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COVID - immer noch eine Gefahr

Auch wenn am Horizont der Lichtstreifen der nahenden Impfung grösser und grösser wird, ganz durchgestanden haben wir die COVID-Krise gemäss neusten Erkenntnissen noch länger nicht. Insbesondere die Entwicklung aufgrund der neu auftretenden Mutationen wie B1.1.7 bergen noch einiges Gefahrenpotenzial. Damit Sie weiterhin gut über die Runden kommen (gesundheitlich und wirtschaftlich), unterstützen wir Sie mit unseren Tipps und unserer Erfahrung gerne in der Prävention:

Überprüfung Schutzkonzept COVID – Sicherheit gewinnen und Tipps erhalten

Wir überprüfen Ihr Schutzkonzept und dessen Umsetzung vor Ort und geben Ihnen die Sicherheit das Richtige zu tun oder wertvolle Tipps zur Verbesserung: unkompliziert, stets aktuell und rasch umgesetzt.

Testing – Ausbreitung rasch stoppen

Wir führen in Betrieben Antigen-Tests durch und finden so asymptomatische Erkrankte, welche potenziell zu einer Ausbreitung der Erkrankung in Ihrem Betrieb führen können. Wir sind flexibel und rasch zur Stelle.

Impfungen – Wir sind bereit

Covid-Impfungen können wir noch nicht versprechen – wir sind aber in den Startlöchern und werden, sobald eine Freigabe erfolgt, Impfungen im Betrieb anbieten.

Coaching von Mitarbeitenden mit psychischen Belastungen – Unsere langjährige Erfahrung

Statistisch führt COVID bei der Hälfte aller Mitarbeitenden zu einer Zunahme der psychischen Belastung. Situativ kann dies zu Überlastungen mit Leistungs- und Gesundheitsfolgen führen. Wir unterstützen sowohl Mitarbeitende als auch Vorgesetzte, Strategien zum Umgang mit der Belastung zu finden und so gesund zu bleiben.

Sehr gerne stehen wir Ihnen zur Seite bei Ihren individuellen Herausforderungen:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, per Telefon unter 044 240 55 55 oder über unser Kontaktformular.

 

Aktuelles:

Risiko nimmt mit Mutationen zu

Die Mutation B1.1.7 mit ihrer geschätzt 1.33 x grösseren Ansteckungswahrscheinlichkeit (C.Althaus, 29.01.2021) bedroht uns trotz der aktuell sinkenden Fallzahlen immer noch. So zeigt eine Modellrechnung (R-Wert 0.95, Sterberate 0.8, Inkubationszeit 6 Tage), dass mit der neuen Mutation basierend auf 10'000 Fällen innerhalb von 30 Tagen statt 62 Personen 257 Personen sterben. Das 1.33 x grössere Risiko führt über 5 Zyklen zu einer 4.16 x grösseren Ausbreitung der Fälle und einer entsprechenden Zunahme des Sterberisikos (1.33 x 1.33 x 1.33 x 1.33 x 1.33= 4.16).

Verwendung FFP2 Maske

Eine FFP2 Maske wird aktuell nur in Situationen mit erhöhtem Risiko empfohlen. Im Einsatz schützt sie die Träger jedoch einiges besser. Wichtig ist jedoch zu beachten, dass die maximale Arbeitszeit mit einer FFP Maske beschränkt ist (Art. 27, ArGV3). So soll maximal drei Stunden ohne Unterbruch mit einer solchen Maske gearbeitet werden. Die Unterbrüche ohne Maske sollen mindestens eine halbe Stunde dauern. Die totale Arbeitszeit mit Maske soll pro Tag sechs Stunden nicht überschreiten (vorzeitige Ermüdung).

Modellrechnungen zu Risiken durch Aerosole

Das Ansteckungsrisiko durch aerosolübertragene Viren ist relevant. Dazu lassen sich jedoch einfach gute Modellrechnungen realisieren. Diese helfen gezielt das Risiko zu minimieren und die Produktivität zu erhöhen:

Beispiel Sitzung mit Maske: Risiko, dass sich eine andere Person ansteckt: 1.3%

Annahmen:

  • 1 Person ist krank und hat hohen Virenausstoss
  • 4 Personen sitzen in einem 40qm Raum (Höhe 3m) während 4 Stunden
  • Der Raum wird 1x stündlich stossgelüftet
  • Alle tragen Hygiene-Masken

Beispiel Büro ohne Maske: Risiko, dass sich eine andere Person ansteckt: 43%

Annahmen:

  • 1 Person ist krank und hat hohen Virenausstoss
  • 4 Personen sitzen in einem 40qm Raum (Höhe 3m) während 4 Stunden
  • Der Raum wird 1x stündlich stossgelüftet
  • Niemand trägt eine Hygiene-Maske

Für Fragen und weitere Informationen erreichen Sie uns unter:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, per Telefon unter 044 240 55 55 oder über unser Kontaktformular.

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